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Zum bundesweiten „Diversity-Tag“ hat Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig Behörden, Unternehmen und Institutionen dazu aufgerufen, ein Arbeitsfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität“, sagte Albig heute, den 11. Juni 2013.

„Diversity“, das englische Wort für „Vielfalt“ bedeute auch für die Verwaltung in Schleswig-Holstein, das Thema im Bereich der Personalpolitik aufzugreifen und aktiv zu gestalten, so Albig weiter. Die Landesregierung, die bereits im Jahr 2011 der „Charta der Vielfalt“ beigetreten sei, setze sich für ein Arbeitsumfeld ein, das frei von Vorurteilen und Ausgrenzung sei. So müsse es eine stärkere Öffnung der Verwaltung für Menschen mit Migrationshintergrund geben. Ein entsprechender Antrag sei auch Thema der letzten Landtagssitzung gewesen. Albig: „Vielfalt macht unser Land stark. Schleswig-Holstein braucht jede und jeden, ob mit oder ohne Zuwanderung, um unser Land voranzubringen. Menschen unterschiedlicher Herkunft und Prägungen sollten innerhalb der Verwaltung auf allen Ebenen gleichberechtigt und angemessen vertreten sein.“

Informationen im Internet: www.charta-der-vielfalt.de