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In der A.P. Møller Skolen in Schleswig hat heute, den 26. März 2014 die erste Regionalkonferenz zur Landesentwicklungsstrategie stattgefunden. Rund 170 Akteure aus Kommunen, Politik, Wirtschaft, Bildung, Verbänden und Verwaltung waren der Einladung gefolgt, mit dem Ministerpräsidenten und weiteren Mitgliedern der Landesregierung über ihre Vorstellungen von der Zukunft des Landes zu sprechen. In Talkrunden und „Ideenwerften“ diskutierten die Teilnehmer, wie sich Schleswig-Holstein bis 2030 in den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Energie/Klimaschutz und Lebensqualität entwickeln soll.

Ministerpräsident Torsten Albig zog anschließend ein positives Fazit der Konferenz und lobte das große Engagement der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner, die Zukunft des Landes aktiv mitzugestalten: „Eine Landesentwicklungsstrategie von oben wäre zum Scheitern verurteilt. Deshalb freut es mich sehr, dass die Menschen sich heute mit großem Einsatz und großer Kreativität eingebracht haben. Die Teilnehmer der Regionalkonferenz haben uns viele wichtige und zum Teil auch überraschende Impulse gegeben, die wir mit einfließen lassen, wenn wir uns daran machen, unsere gemeinsamen Ziele für 2030 zu beschreiben“, so der Regierungschef. Schleswig-Holstein stehe vor enormen Herausforderungen, die nur mit der Kraft aller Menschen im Land gemeistert werden könnten.

In der kommenden Woche finden weiter Regionalkonferenzen in Kiel und Itzehoe statt. Zusammen mit den Ergebnissen des Bürgerkongresses im Juni 2013 und einer Onlinebefragung von Fachleuten im Januar 2014 werden die Erkenntnisse der Regionalkonferenzen in die kommende Arbeit mit der „Landesentwicklungsstrategie 2030“ einfließen. Diese soll beschreiben, wie sich Schleswig-Holstein angesichts großer Herausforderungen, wie des demografischen Wandels, der Globalisierung, des Klimawandels und knapper öffentlicher Haushalte, weiter entwickeln kann.