Das Buch des Sylter Immobilienmaklers Eric Weißmann Aber bitte mit Reet

Lange Strandspaziergänge, heiße Pharisäer, eine raue Nordsee, ein verwegenes Wattenmeer und jede Menge frische Luft zum durchatmen. Sich etwas Gutes tun und einfach entspannen. Auch bei kühlen Temperaturen lädt Sylt zum Seele baumeln und genießen ein.

Wer kennt sie nicht, eben jene Tage in diesen kalten Monaten, an denen ein Tritt vor die eigene Haustür nahezu unvorstellbar ist. Auf Sylt scheint dieses Phänomen schier unmöglich. Gerade die kalten Tage motivieren dazu, die dickste Jacke aus dem Schrank zu ziehen und einfach los zu marschieren. Denn besonders im Winter gibt sich die Nordseeluft klar und wohltuend. Das Sylter Reizklima ist reich an Mineralien, diese individuelle Mischung aus Meerwasser, Salz, Jod und Spurenelementen legt sich wie Balsam auf Haut und Lunge. Spaziergänge am Flutsaum sind daher nicht nur gut für die Kondition, sondern auch oder vielmehr pure Heilkraft.

Doch auch die Ostseite der Insel Sylt birgt ungeahnte Kräfte. Das Wattenmeer gilt als Gegenpol der Westseite und beeindruckt mit seiner geheimnisvollen Aura. Zwar sind Wattwanderungen in dieser Jahreszeit eher etwas für hartgesottene, auf eine Sylter Heilschlick-Packung muss aber niemand verzichten. Diese schlammartige Masse ist besonders feinkörnig und enthält kostbare Stoffe wie Kalzium, Kalium, Phosphor und Schwefel. Gerade nach einem langen Spaziergang erwärmt eine solche Packung die Haut langsam und schonend und regt Stoffwechsel und Durchblutung an. Gewürzt wird diese nordische Mischung mit Traditionen ferner Länder: Shiatsu und Reiki, dazu Behandlungen mit Kräutern, warmen Basaltsteinen oder Schokolade. Die meisten Hotels mit Spa-Bereich schnüren Verwöhn-Pakte zu Arrangements, die bequem von Zuhause aus gebucht werden können. Wer lieber vor Ort entscheiden und es sich spontan, ganz nach Lust und Laune oder nach Wind und Wetter, gut gehen lassen will, der wählt aus einer schier unerschöpflichen Palette.

Und auch für eine kulinarische Vielfalt ist in den kühlen Monaten gesorgt. So lassen sich die Sylter Sterneköche nicht lumpen ihren Gästen stets das Beste zu präsentieren. Aber natürlich auch die kleineren, charmanten Lokalitäten auf Deutschlands nördlichster Insel zaubern ihren Gästen ein glückliches Lächeln ins Gesicht. Wege, die zu einem gemütlichen Café oder Strandbistro führen, gibt es bekanntlich viele. Deswegen fällt es auch nicht schwer ungeniert den Strand zu erkunden und jeden einzelnen Atemzug zu genießen. Die Möglichkeit sich endlich die Zeit für sich selbst zu nehmen, fernab vom kosmopolitischen Trubel und loszulassen, wird mit jedem Schritt präsenter. Oftmals ist der Blick über die Kante der Dünen auf das weitreichende Meer ausreichend, um Rastlosigkeit und Stress zu unterbinden.

Weitere Infos rund um den Sylter Winter gibt es beim virtuellen Inselspaziergang auf www.sylt.de.