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Herausragende Ereignisse des Monats waren die extremen Dauerniederschläge in den ersten Junitagen. „Sie führten, vor allem in Süd- und Ostdeutschland, zu einem folgenschweren Hochwasser an Donau und Elbe. Es folgte ein kurzes, aber heißes sommerliches Gastspiel, das zum kalendarischen Sommerbeginn am 21. durch eine Kaltfront mit Gewittern ein jähes Ende fand“, so DWD-Sprecher Gerhard Lux. Die Temperaturen lagen insgesamt leicht über den Normalwerten, bei ausgeglichener Sonnenscheindauer. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Schleswig-Holstein und Hamburg: In Schleswig-Holstein war es diesmal mit 15,1°C (15,0°C) bundesweit am kältesten. Mit 86 l/m² erreichte der Niederschlag 124 Prozent des Solls (69 l/m²). Der Sonnenschein blieb dagegen mit etwa 215 Stunden (225 Stunden) um 5 Prozent darunter. Im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel stürzte am 20. bei einem Gewitter das Dach eines Supermarktes ein. Hamburg meldete bei 15,8°C (15,7°C), 61 l/m² (70 l/m²) Niederschlag und 206 Sonnenstunden (216 Stunden).

 
Foto: Gewitterfront, © Ulf Köhler, DWD