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List/Sylt. Die globale Erwärmung macht sich am stärksten in der Arktis bemerkbar. Deren Lebensräume unterliegen einem enormen Wandel mit weitreichenden Auswirkungen auf die Landschaft und den dort lebenden Organismen. Um die enormen Konsequenzen des Klimawandels zu untersuchen, müssen Wissenschaftler auch in Gebiete vordringen, die weitab der menschlichen Zivilisation liegen. Forscher der Wattemeerstation Sylt des Alfred-Wegener-Instituts haben sich deshalb in die sibirische Arktis aufgemacht, um im fernen russischen Lena-Delta den Effekten des globalen Wandels auf unberührte Naturräume nachzugehen.

Darüber und wie sich das Leben sowie der Arbeitsalltag in der Einsamkeit gestaltet, berichtet Dr. Christian Buschbaum am 24.9.2013 um 18:15 Uhr im Erlebniszentrum Naturgewalten am Lister Hafen (Hafenstraße 37).

Der Eintritt für den Vortrag ist frei. Um Spende wird gebeten. Infos unter www.naturgewalten-sylt.de oder 04651-836190.