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Galerie Walentowski präsentiert Pop-Art von Patrick Preller

Die Walentowski Galerien stellen ausgewählte Werke der klassischen Moderne, Pop Art und modernen Kunst vor. Auf Sylt – in der Friedrichstraße 27 in Westerland – präsentiert Galeristin Bettina Nohe seit März 2017 handverlesene Werke von prominenten und etablierten Künstlern wie Udo Lindenberg, Otto Waalkes, Salvador Dali und Pablo Picasso. Nun halten auch die Monster Von Pop-Art-Künstler Patrick Preller Einzug.

Farbenfrohe Monster

Foto: Art28

Dass Kunst ein spannendes Thema nicht nur für Erwachsene ist, beweist der bayerische Pop-Art-Künstler Patrick Preller mit seinen frechen Monstern. Die von ihm entwickelten Figuren haben nichts mit der Gattung Monster zu tun, die Mama und Papa vor dem Schlafengehen unter dem Bett suchen müssen. Vielmehr treten sie als farbenfrohe, fröhliche Wesen auf, die Groß und Klein ein Lächeln ins Gesicht zaubern. In der Ausstellung seiner Monster, die am Samstag, 21. Juli, ab 16 Uhr in der Udo Lindenberg & more Walentowski Galerie eröffnet wird, können kleine und große Kunstfreunde gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen und herausfinden, wo sich die Monster überall verbergen. Denn in Prellers vielfältiger Monsterwelt existieren Exemplare in allen Formen und Größen – und sind teilweise versteckt in Alltagsgegenständen wie Fernsehern oder Feuerlöschern. Manch ein Monster hat sich sogar in ein anderes Wesen verwandelt. Bei der Ausstellungseröffnung ist der sympathische Kunstvirtuose persönlich in der Walentowski Galerie anwesend und bemalt live vor den Gästen einen großen Strauß Monsterblümchen aus seiner neuen Sonderkollektion.

Pop-Art-Künstler Patrick Preller

Prellers Monster werden als Unikate in Handarbeit aus Aluminium-, Edelstahl oder Stahlblech ausgeschnitten, zusammengeschweißt und anschließend lackiert. Einen Großteil der ausgestellten Exemplare hat der er eigens für die Walentowski Galerie erschaffen. Der aus dem bayerischen Fürth stammende Künstler hat nach seiner Ausbildung als Kunstschmied ein Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg absolviert und arbeitet seitdem als freischaffender Künstler – schon seit vielen Jahren mit dem Monster als zentrales Motiv.

 

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