Das Buch des Sylter Immobilienmaklers Eric Weißmann Aber bitte mit Reet

Seine leckeren Fischbrötchen gibt’s an der Nordsee, an der Ostsee, in Deutschlands größten
Bahnhöfen, auf Kreuzfahrtschiffen, einem Flughafen und in ausgesuchten Einkaufsstraßen.
Nur das weltweit bekannteste Viertel der Republik war bislang ein weißer Fleck auf der
Landkarte des Sylter Originals Jürgen Gosch. Schluss damit: GOSCH Sylt entert den Kiez! Der
Countdown läuft …

Im legendären „Café Keese“ auf der Hamburger Reeperbahn, zuletzt Herberge des „Quatsch
Comedy Clubs“ von TV-Entertainer Thomas Hermanns, entsteht die sündigste Fischbude der
Welt!

„Einen Ableger auf St. Pauli zu eröffnen, war seit Jahren mein großer Wunsch“, sagt Jürgen
Gosch (71). Das Warten habe sich gelohnt: „Wir haben die beste Adresse gefunden, die wir uns
vorstellen können.“ Das Konzept des neuen Restaurants werde passend zur Geschichte des
„Café Keese“ maßgeschneidert.

Das Fisch-Bistro wird „GOSCH im Café Keese“ heißen und mit 300 Plätzen auf rund 600 Quadratmetern
zum Schlemmen, Verweilen und Feiern einladen. Im Mittelpunkt für zehntausende
Passanten, die Woche für Woche über die berühmte Reeperbahn bummeln, steht eine große
Mitnehm-Theke. Im Saal des berühmten Tanzcafés wird sich der Tresen der Küche über mehr als
16 Meter erstrecken.

Wie in Jürgen Goschs berühmtem Hauptquartier in seinem Lister Heimathafen auf Sylt, so können
sich Hamburger genauso wie Touristen auf Oldie-Nächte, Schlagerpartys und Shanty-Chöre
freuen. „Gerade für Leute über 40 ist das Angebot selbst in einer Großstadt wie Hamburg doch
ziemlich dürftig – das wollen wir ändern“, sagt Michael Woschniak, der das Projekt an der Seite
Goschs entwickelt.

Seit der Übernahme der Räume am 1. Januar 2013 ist der Umbau in vollem Gange. Eines der
wichtigsten Vorhaben ist die Restaurierung der historischen Leuchtreklame auf dem Vordach
des Gebäudes. „Der alte Charme des Hauses darf nicht verschwinden“, sagt Jürgen Gosch. Eröffnet
werden soll rechtzeitig zu Ostern Ende März 2013.

Die Geschichte des Tanzlokals geht fast zum Kriegsende zurück. 1948 eröffnete Bernhard Keese
das Etablissement, in dem beim „Ball Paradox“ die Damen die Herren aufforderten. Das „Café
Keese“ genoss – ganz untypisch für seine Lage – den Ruf eines soliden, seriösen Lokals. Berühmt
wurden die Tischtelefone, die den Gästen zur Kontaktaufnahme untereinander dienten. Von
Ende der 90er Jahre an fanden im „Café Keese“ verschiedene Parties statt, bis 2006 der „Quatsch
Comedy Club“ einzog. TV-Comedian Thomas Herrmanns betrieb den Ableger seines Berliner
Theaters dort bis 2010. Über dem Restaurant befindet sich ein kleines Hotel.

In Hamburg betreibt GOSCH Sylt bereits drei Geschäfte: in der Wandelhalle des Hauptbahnhofs,
am Flughafen und im Alstertal-Einkaufszentrum.

Der gelernte Maurer Jürgen Gosch baute 1972 seinen ersten Verkaufsstand für Krabben und Aale
in List auf Sylt auf. Die Qualität seiner Ware machte schnell die Runde. Aus der Bude wurde mit
der Zeit ein Restaurant, das heute als „die Nördlichste Fischbude Deutschlands“ Touristen von
der ganzen Insel magnetisch anzieht. GOSCH Sylt ist längst eine national bekannte Marke mit
11 Läden auf Sylt und bundesweit weiteren 22 Filialen, u.a. in Berlin, München und Düsseldorf.
2009 eröffnete das erste schwimmende GOSCH-Restaurant auf dem TUI-Cruiser „Mein Schiff“.

Ausführliche Informationen und maritime Happen aus dem GOSCH Versandhandel finden Sie
auf www.gosch.de