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Einen ganzen Tag lang wird der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord, Ingbert Liebing, am morgigen Freitag in Rendsburg am Landesbauerntag teilnehmen und auf der Landwirtschaftsmesse NORLA unterwegs sein. „Dies ist für mich auch ein Zeichen der Solidarität mit der Landwirtschaft, die in der aktuellen Wahlkampfzeit von den Grünen aus parteipolitischen Gründen an den Pranger gestellt wird“, erklärte Ingbert Liebing. Äußerungen des Fraktionsvorsitzenden der Grünen Jürgen Trittin über „Drogenhandel im Stall“ seien unerträglich. „Gerade die Grünen sollten hier mit der Wortwahl sehr vorsichtig sein. Die treten im Bundestag für einen laxeren Umgang mit Drogen ein, aber wollen uns vorschreiben, wann wir Fleisch essen dürfen. Tierärzte dann noch als „Dealer“ zu beschimpfen ist inakzeptabel“, erklärte der CDU-Politiker.

Das einzig Gute an dieser öffentlichen Auseinandersetzung sei, dass jetzt ganz deutlich werde, was die Landwirtschaft von den Grünen zu erwarten haben: „viel neue Bürokratie, Reglementierungen und Einschränkungen von Eigentumsrechten“, sagte Liebing auch unter Hinweis auf die aktuellen Bestrebungen des grünen Umweltministers Habeck beim Knickerlass und Grünlandumbruchverbot. „Jetzt kann jeder wissen, welche Folgen grüne Politik hat“, so der CDU-Politiker abschließend.