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Ministerpräsident Torsten Albig hat die deutsche Minderheit in Dänemark dazu aufgerufen, sich aktiv in die Zusammenarbeit in der Grenzregion einzubringen. „Wir brauchen Ihre Unterstützung nicht nur als Landsleute, sondern auch als engagierte Menschen, die sich um die Lebensverhältnisse hier in der Region kümmern, sagte Albig heute, den 2. November 2013 beim Deutschen Tag in Tingleff (Dänemark).

Nach Meinung des Regierungschefs müssten die Menschen in Syddanmark und in Schleswig-Holstein künftig noch systematischer und zielgerichteter die gemeinsamen Herausforderungen angehen. „Daher haben wir eine gemeinsame Entwicklungsstrategie entlang der Jütlandroute vereinbart. Die Strategie wird sich auch in Schleswig-Holsteins Landesentwicklungsstrategie 2030 einfügen“, sagte Albig.

Die deutsche Minderheit in Dänemark trage dazu bei, dass deutsche und schleswig-holsteinische Kultur nicht an der Landesgrenze aufhöre, so Albig weiter. Das sei wichtig, denn auch die dänische Kultur sei ein Teil von Schleswig-Holstein. „Sie alle tragen dazu bei, die deutsche Kultur Nordschleswigs in der modernen Zeit fortzuschreiben und die kulturelle Vielfalt unseres Grenzlandes zu pflegen. Damit stimmen Sie alle jeden Tag aufs Neue für Nordschleswig und die Nordschleswiger. Schleswig-Holstein ist Ihnen sehr verbunden: Ich möchte Ihnen allen für diesen Einsatz herzlich danken“, so der Ministerpräsident.