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„Von der zwei Millimeter großen Wattschnecke bis zur zwei Meter großen Kegelrobbe. So vielfältig wie die Tierwelt im Wattenmeer ist das Angebot für die Gäste des Nationalparks“, sagt Biologe Rainer Schulz bei der Vorstellung des neuen Programms der Schutzstation Wattenmeer.

Das wahrscheinlich bekannteste Tier des Nationalparks, der Seehund, lässt sich bei den täglichen Ausfahrten vom Hörnumer Hafen erleben. „Bei Ebbe kann man diese Meeressäuger sehr gut auf den Sandbänken beobachten, weil die Sonne für ihren Stoffwechsel wichtig ist“, erklärt der Sylter Stationsleiter Tilo Kortsch. Die Schiffe halten einen Sicherheitsabstand ein, um die Seehunde nicht zu stören, die ab Juni auf den Sänden ihre Jungen zur Welt bringen.

Als Ergänzung zum Ausflug in die Welt der Seehunde empfiehlt Kortsch einen Besuch in der neuen Arche Wattenmeer. „Kleine und große Gäste können bei uns spielerisch die Unterwasserlandschaft nacherleben“, so der Stationsleiter. Originelle, anschauliche und kindgerechte Ausstellungsmodule wechseln sich ab mit Aquarien und einer begehbaren, hölzernen Arche, dem Herzstück der Ausstellung.

Weitere Informationen finden Sie im Schutzstation Wattenmeer-Veranstaltungskalender

 

Foto: Clemens Bogner / Schutzstation Wattenmeer