Reno Windsurf World Cup 2012 auf Sylt – Tour-Highlight und Weltmeisterschaftsfinale

Er ist der Saisonhöhepunkt für Fahrer und Fans und das Highlight der PWA World Tour. Der Reno Windsurf World Cup Sylt lockt seit Jahrzehnten die weltbesten Windsurfer auf Deutschlands nördlichste Insel und begeistert die Besucher mit spannenden und hochklassigen Wettkämpfen, vielseitigen Side Events und legendären Partys. Vom 28. September bis zum 7. Oktober ist Westerland bereits zum 29sten Mal Schauplatz der größten Windsurf-Veranstaltung der Welt, die als „Oktoberfest des Nordens“ nicht nur Wassersport-Freunde nach Sylt lockt.

Der Sport steht beim einzigen Super Grand Slam der Weltserie jedoch nach wie vor im Mittelpunkt. Der Reno Windsurf World Cup Sylt ist das Weltfinale für die Disziplinen Waveriding, Freestyle und Slalom. Alle drei Disziplinen werden am Brandenburger Strand ausgetragen. Das ist einmalig auf der PWA World Tour, ebenso wie das Preisgeld von 120.000 Euro. Auf Sylt entscheidet sich, ob Philip Köster seinen WM-Titel verteidigen und erneut den Siegerpokal unter dem Jubel der Zuschauer in Empfang nehmen kann.

Die Chancen für den 18-jährigen Hamburger, der auf Gran Canaria lebt, stehen gut. Aber das „German Wunderkind“ will nicht nur erneut Weltmeister werden, sondern auch den ersten Erfolg auf Sylt feiern. Gleiches gilt für den in Wilhelmshaven geborenen und auf Teneriffa lebenden Dany Bruch, der als Vierter noch in den Titelkampf eingreifen kann. Der Weltranglistenzehnte Klaas Voget aus Hamburg wünscht sich nach je einem zweiten und dritten Platz in den vergangenen Jahren endlich den ersten Sieg bei seinem Heim-Event.

Bei den Damen werden die spanischen Zwillingsschwestern Daida und Iballa Moreno den Titel unter sich ausmachen. Die Kielerin Steffi Wahl kommt nach einer tollen Saison als Weltranglistenvierte nach Sylt und hat bei ihrem Heimspiel Chancen auf einen Podiumsplatz, der sie in der Endabrechnung noch weiter nach vorn bringen könnte.

Im Slalom der Herren will sich einer erneut in die Geschichtsbücher eintragen. Björn Dunkerbeck möchte sich seinen 42sten WM-Titel sichern. Ganz nebenbei wäre das „Dunkis“ zwölfter Erfolg auf „seiner Insel“.

Im deutschen Slalom-Team neigt sich die Karriere des 16-fachen nationalen Meisters Bernd Flessner so langsam dem Ende entgegen. Der 43-Jährige konnte in diesem Jahr seinen Titel nicht verteidigen, ist aber aufgrund seiner Erfahrung und Klasse immer für einen vorderen Platz in Westerland gut. Sein Nachfolger Sebastian Kördel aus Konstanz, der deutsche Vizemeister Vincent Langer sowie Gunnar Asmussen (beide Flensburg) und Dennis Müller aus Wesel müssen jetzt zeigen, ob sie in „Flessis“ Fußstapfen treten können.

Der vierfache Freestyle-Weltmeister Jose „Gollito“ Estredo steht auf Sylt ebenfalls kurz vor einem erneuten Triumph. Es wäre für den Venezolaner der fünfte WM-Titel. Der in Nördlingen geborene Tilo Eber gibt beim Reno Windsurf World Cup Sylt seine Abschiedsvorstellung. Der 26-Jährige aus Kiel beendet seine nur zweijährige internationale Karriere und will sich künftig dem Deutsch- und Lateinstudium widmen und nur noch „aus Spaß“ windsurfen.

Die Besucher des Reno Windsurf World Cup Sylt können die mitreißende Action in der Nordsee hautnah miterleben, aber auch ein hochkarätiges Rahmenprogramm und viel Unterhaltung abseits des Wassers genießen. Zehn Tage lang verwandelt sich die Westerländer Kurpromenade auf einer Länge von mehr als 500 Metern in ein Eventgelände mit vielen Side Events und einer abwechslungsreichen Gastronomie.

Im Frontloop-Trainer der Boot Düsseldorf oder auf dem Panasonic Surfsimulator können erste Erfahrungen mit dem Board gesammelt werden. Ein Highlight ist auch in diesem Jahr die TV14 Windsurf Night Session. Der genaue Termin des nächtlichen Spektakels wird vor Ort je nach Wetterbedingungen kurzfristig festgelegt. Das Event Radio informiert über alles, was beim Wassersport-Spektakel passiert und unterhält mit Interviews sowie Analysen der Wettkämpfe.

Im großen Veranstaltungszelt wird in mehreren Bereichen den ganzen Tag lang für das leibliche Wohl der Zuschauer gesorgt. Jeden Abend ab 18 Uhr beginnt hier N-JOY The Party. Von Top DJs in Stimmung gebracht, feiern die Besucher auf zwei Dancefloors wie die Weltmeister und tanzen in eine lange World Cup Nacht.

 

Ablaufplan

Die Natur bestimmt die sportlichen Abläufe beim Reno Windsurf World Cup Sylt. Je nach Windstärke und -richtung werden Disziplinen und Startzeiten angesetzt, die sich jedoch bei Änderungen der Wetterbedingungen kurzfristig verschieben können. Der Race Director legt jeden Morgen beim Sailors Meeting fest, wann gestartet wird und welche der drei Disziplinen, Slalom, Waveriding oder Freestyle, ausgetragen werden. Die Wettkampfphase dauert normalerweise von zehn bis 18 Uhr, kann aber auch vorverlegt oder verlängert werden. Das Surf Radio Westerland informiert die Besucher jeden Morgen, wann welche Wettbewerbe auf dem Programm stehen. Die Side Events auf der Westerländer Kurpromenade beginnen dagegen unabhängig vom Wetter täglich um zehn Uhr. Ab 18 Uhr steigt jeden Abend die After-Surf-Party im Veranstaltungszelt.

 

Freitag, 28. September 2012

10:00 Uhr Veranstaltungsbeginn

ab 11:00 Uhr Registrierung der Sailor

16:00 Uhr Offizielle Eröffnung und Vorstellung der Nationen in der Musikmuschel

ab 18:00 Uhr N-JOY The Party im Veranstaltungszelt

Samstag, 29. September bis Samstag, 06. Oktober 2012

10:00 – 18:00 Uhr Wettkämpfe in allen Disziplinen

ab 10:00 Uhr Start Event Radio und Side Events

ab 18:00 Uhr N-JOY The Party im Veranstaltungszelt

Sonntag, 07. Oktober

10:00 – 14:00 Uhr Wettkämpfe in allen Disziplinen

ab 10:00 Uhr Start Event Radio und Side Events

ca. 16:00 Uhr Offizielle Siegerehrung, Moderationsbühne am Brandenburger Strand

ab 18:00 Uhr N-JOY The Party im Veranstaltungszelt

 

Das deutsche Team

– Philip Köster
– Daniel „Dany“ Bruch
– Tilo Eber
– Klaas Voget
– Bernd Flessner
– Oliver-Tom Schliemann
– Gunnar Asmussen
– Stefan Gobisch
– Florian Jung
– Steffi Wahl
– Leon Jamaer
– Vincent Langer
– Dennis Müller
– Sebastian Kördel
– Adrian Beholz

 

Das internationale Team

– Ricardo Campello
– Kauli Seadi
– Victor Fernandez Lopez
– Björn Dunkerbeck
– Antoine Albeau
– Ben van der Steen
– Steven Van Broeckhoven
– Kiri Thode
– Jose „Gollito“ Estredo
– Daida Ruano Moreno
– Iballa Ruano Moreno
– Karin Jaggi

 

Disziplinen

Die PWA World Tour besteht in diesem Jahr aus elf internationalen Stationen. Aber nur beim Reno Windsurf World Cup Sylt werden alle drei Disziplinen, Waveriding, Slalom und Freestyle, ausgetragen. Das Wassersport-Highlight ist zudem mit einem Gesamtpreisgeld von 120.000 Euro die am höchsten dotierte Veranstaltung der Weltserie und hat als einziges Event den Status eines Super Grand Slam.

Waveriding

Spektakuläre und hohe Sprünge, lange Flüge und akrobatische Manöver auf brechenden Wellen sind das Markenzeichen dieser Königsdisziplin, die Zuschauer und Fans an allen Stränden der Welt fasziniert. Für die Fahrer ist es wichtig, die Wellen in beiden Richtungen abzureiten und dabei verschiedene Trick zu zeigen. Zweite Komponente beim Waveriding sind Sprünge und Loops, bei denen die Luftakrobaten mehr als fünfzehn Meter hoch in den Himmel fliegen können. Wettkampfrichter bewerten die Ausführung auf einer Punkteskala von eins bis zwölf. Gestartet wird in Heats mit bis zu vier Teilnehmern, wobei je zwei Fahrer gegeneinander antreten. Die jeweiligen Gewinner kommen eine Runde weiter, bis sich die ungeschlagenen Akteure im Finale um den Sieg duellieren.

Freestyle

Freestyler sind die „Kreativsten“ unter den Windsurfern. Mit Schrauben oder Drehungen, mal über dem Segel, mal neben dem Board, zeigen die meist jungen Akteure den Zuschauern immer wieder unglaubliche Manöver und Kunststücke. Die Trick-Palette wird zudem ständig mit neuen Kreationen erweitert, Fantasie und Artistik spielen eine Hauptrolle. Die Freestyler können ihre Klasse bei unterschiedlichsten Bedingungen, Leicht- oder Starkwind, Flachwasser oder in der Welle, zeigen. Der Wettkampfmodus ist identisch mit dem des Waveridings, allerdings bewerten die internationalen Judges neben der technischen Ausführung auch die Vielseitigkeit, den Stil sowie die Gesamtperformance.

Slalom

In der Formel 1 des Windsurfens ist die Taktik schon vor dem ersten Rennen wichtig. Der Fahrer muss genau einschätzen, wie die Bedingungen vor Ort sind und sich entwickeln können, denn er darf den Wettkampf nur mit drei Boards und sechs Segeln bestreiten. Auch die Qualität des Equipments spielt in dieser Hightech-Disziplin eine große Rolle, nur mit superschnellen Boards und Segeln hat man eine Chance. Schon beim fliegenden Start können wertvolle Meter gut gemacht werden, die richtige Fahrlinie, schnelle Wenden und eine gute Kondition sind wesentliche Faktoren für ein erfolgreiches Abschneiden. Bis zu zehn Fahrer gehen pro Lauf an den Start, die erste Hälfte qualifiziert sich für die nächste Runde, bis die schnellsten Racer im Finale den Gewinner unter sich ausmachen.

 

Die wichtigsten Regeln

Auch für die besten Windsurfer der Welt gibt es Regeln – und zwar eine ganze Menge. In fünf Rule Books hat die PWA (Professional Windsurfers Association) auf insgesamt 80 Seiten alles genau festgelegt, vom Equipment, der Platzierung von Sponsorenlogos auf Segeln und Trikots über Wettkampfregeln und Setzlisten bis hin zum Preisgeld und dem Verhalten der Athleten. Ob Dunkerbeck und Co. all diese Vorschriften kennen, weiß man nicht. Hier ein paar der wichtigsten Regeln.

Immer gut zu erkennen

Damit alle Fahrer auch draußen auf dem Wasser genau identifiziert werde können, sind sie verpflichtet, 23 Zentimeter hohe Startnummern an ihren Segeln anzubringen. Diese müssen auch farblich gut sichtbar und von beiden Seiten aus zu erkennen sein. Die Segelnummer sollte nicht mehr als sieben Zeichen haben und eine Abkürzung des Landes, für das der Fahrer startet, sein.

Caddy darf nur an Land helfen

Falls sich ein Fahrer während eines Heats entscheidet, sein Material zu wechseln, kann ihm sein Caddy dabei helfen. Voraussetzung: Er darf nur auf trockenem Land aktiv werden und dem Fahrer nicht im Wasser zur Hand gehen. Hat der Wettkampf begonnen, ist jegliche Kommunikation des Athleten mit seinem Team oder dem Trainer verboten.

Das verdienen die Sieger

Der Sieger eines World Cups erhält 2100 Punkte und 20 Prozent des Preisgeldes, der Zweite 2067 Punkte und 16 Prozent und der Dritte 2034 und 12 Prozent. Bei den Frauen bekommt die Gewinnerin je nach Teilnehmerzahl zwischen 22 und 25 Prozent des Preisgeldes, die Zweite zwischen 16 und 18 Prozent und die Dritte zwischen 13,5 und 15 Prozent. Bei einem World Cup beträgt das Preisgeld bei den Männern pro Disziplin 35.000 Euro, bei den Frauen 15.000 Euro.

Kunststücke nur in der Competition Area

Die Waverider und Freestyler müssen ihre Kunststücke und Sprünge in einer festgelegten Competition Area ausführen, sonst zählen sie nicht. Ob ein Manöver in oder außerhalb dieses Areals stattgefunden hat, entscheidet der Head Judge. Falls sich ein Fahrer, der nicht am Start ist, während eines Heats innerhalb der Wettkampfzone aufhält, kann er bestraft werden.

Wettkampfrichter teilen sich die Arbeit

Ein Heat kann beim Waveriding fünf bis 30 Minuten lang sein. Mindestens drei, in der Regel sechs Richter bewerten die Performance der Fahrer. Dabei ist die eine Hälfte für die Wellenritte, die andere für die Sprünge zuständig. Nach dem Heat werden die Ergebnisse zusammengefasst. Es werden Punkte von eins bis zwölf vergeben, in Zehntel Schritten kann das Ergebnis verfeinert werden. Dabei müssen Qualität, Vielseitigkeit und besonders spektakuläre Manöver berücksichtigt werden.

So wird gewertet

Werden zwei Konkurrenten exakt gleich bewertet, gibt der höhere Einzel-Score im Waveriding bzw. den Sprüngen den Ausschlag. Gibt es auch hier einen Gleichstand, entscheidet die höchste Punktzahl, die der jeweilige Athlet beim Wellenreiten gesammelt hat. Beim Freestyle ist die Gesamtperformance entscheidend, nur ein paar wenige gute Manöver bringen nichts. Vielfalt, technische Ausführung und der Stil werden bewertet und mit einem bestimmten Faktor multipliziert. Danach wird die Gesamtperformance benotet und mit drei multipliziert. Die Punkte werden zusammengezählt und ergeben den Gesamt-Score.

Slalomstart schon ab sieben Knoten

Beim Slalom sind die Starts ab einer Windstärke von sieben Knoten möglich. Die Windgeschwindigkeit muss überall auf dem Kurs, am Ziel, am Start und an beiden Seiten gemessen werden. Flaut der Wind ab und bleibt 20 Sekunden lang unter der Marke von sieben Knoten, wird das Rennen unterbrochen. Der Athlet kann zwei Boards und vier Segel benutzen, die Bretter sollten nicht breiter als 80 Zentimeter und die Segel nicht mehr als zehn Quadratmeter groß sein. Geht das Material kaputt, darf es nach Abstimmung mit der Rennleitung ersetzt werden, falls es nicht repariert werden kann.

Die Hälfte muss ankommen

Ein Slalom wird fliegend auf dem Wasser gestartet, bei einem Fehlstart gibt es einen Recall und der Schuldige wird disqualifiziert. Je nach Größe wird das Feld auf mehrere Läufe (Eliminations) mit bis zu zehn Fahrern verteilt. Die erste Hälfte dieser Vorrunde erreicht das Viertelfinale, danach wartet das Halbfinale und schließlich folgt der Endlauf mit den schnellsten Windsurfern. Im Loosers Finale werden die Plätze dahinter ausgefahren. Eine Elimination gilt dann als gültig, wenn 50 Prozent der Starter das Ziel erreicht haben.

15 Rennen sind das Maximum

Pro Tag dürfen nicht mehr als insgesamt vier Rennen, jeweils bestehend aus Vorrunde, Viertel- und Halbfinale sowie zwei Endläufen, ausgetragen werden. Die Maximalzahl während eines World Cups beträgt 15 Rennen. Der Sieger erhält 0.7 Zähler, danach wird entsprechend der Platzierung (der Zweite erhält zwei Punkte usw.) gewertet. Wer am Ende eines World Cups die wenigsten Zähler auf seinem Konto hat, ist Sieger der Slalomkonkurrenz.

Interessant zu wissen, dass …

 beim Reno Windsurf World Cup alle Weltmeister der PWA World Tour gekürt werden.

 die besten Windsurfer der Welt Equipment mit einem Gesamtgewicht von 26 Tonnen nach Sylt bringen.

 80 Lautsprecher die Sendungen des Event Radios am Strand und auf der Westerländer Kurpromenade übertragen.

 Björn Dunkerbeck auf Sylt nicht nur seinen zwölften Sieg holen, sondern auch den 164sten World Cup gewinnen kann.

 die Insel Sylt erstmals im Jahr 1141 vom dänischen König urkundlich erwähnt wurde.

 Weltmeister Philip Köster im Mai seinen Führerschein in Hamburg gemacht hat und das in nur 14 Tagen.

 Sylt trotz der rauen Bedingungen an der Nordsee mit 1750 Sonnenstunden im Jahr weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt.

 bei einem World Cup das Preisgeld bei den Männern pro Disziplin 35.000 Euro beträgt und bei den Frauen 15.000 Euro.

 Dennis Müller aus Wesel als 34ster der PWA Weltrangliste zur Zeit bester deutscher Slalomfahrer ist.

 

Die Sieger von Sylt

1984 Nathalie LeLievre, Robby Naish

1985 Nathalie LeLievre, Robby Naish

1986 Martina von Soolingen, Robby Naish

1987 Britt Dunkerbeck, Robby Naish

1988 Nathalie LeLievre, Anders Bringdal

1989 Britt Dunkerbeck, Björn Dunkerbeck

1990 Britt Dunkerbeck, Robby Naish

1991 Natalie Siebel, Björn Dunkerbeck

1992 Britt Dunkerbeck, Ralf Bachschuster

1993 Jutta Müller, Björn Dunkerbeck

1994 Jutta Müller, Robby Naish

1995 Jutta Müller, Björn Dunkerbeck

1996 Jutta Müller, Björn Dunkerbeck

1997 Andrea Hoeppner, Björn Dunkerbeck

1998 Karin Jaggi, Björn Dunkerbeck

1999 Karin Jaggi, Björn Dunkerbeck

2000 — (zu wenig Wind) — (zu wenig Wind)

2001 Karin Jaggi, Jason Polakow

2002 Dorota Staszewska (Race), Kevin Pritchard (Race)

2003 Daida Ruano Moreno (Wave), Micah Buzianis (Race), Josh Angulo (Wave)

2004 — (zu wenig Wind) Antoine Albeau (Race)

2005 — (zu wenig Wind) Björn Dunkerbeck (Slalom)

2006 — (zu wenig Wind) Micah Buzianis (Slalom)Expression Session Daida Moreno, Josh Angulo

2007 Nayra Alonso (Wave) Antoine Albeau (Slalom), Jose Estredo (Freestyle)

2008 Daida und Iballa Moreno (Wave) Björn Dunkerbeck (Slalom), Antxon Otaegui (Freestyle), Victor Fernandez Lopez (Wave)

2009 Iballa Moreno Antoine Albeau (Slalom), Elton “Taty” Frans (Freestyle), Alex Mussolini (Wave)

2010 — (zu wenig Wind) Björn Dunkerbeck (Slalom), Jose Estredo (Freestyle)

2011 — (zu wenig Wind)

Rahmenprogramm

Der Reno Windsurf World Cup besteht nicht nur aus spannenden Wettkämpfen in und über der Nordsee. Auf der Westerländer Kurpromenade erleben die Besucher ein buntes und hochkarätiges Rahmenprogramm und können sich bei Cateringständen sowie einer abwechslungsreichen Erlebnisgastronomie im großen Veranstaltungszelt stärken. Hier beginnt auch jeden Abend ab 18 Uhr die After Surf Party. Auf zwei Dancefloors wird bei N-Joy The Party getanzt und gegroovt.

Top-Marken und große Sprünge bei Titelsponsor Reno

Titelsponsor Reno präsentiert in einem 100 Quadratmeter großen Verkaufszelt angesagte Lifestyle Schuhe, von Adidas bis Sansibar sind alle Top-Marken vertreten. Am Reno-Glücksrad gibt es wertvolle Preise zu gewinnen, auf dem Surfboard in der Wellenkulisse können die Besucher Schnappschüsse für ihr Fotoalbum machen lassen. Erste Anlaufstelle für die Kleinen ist die Ricky & Kuno Hüpfburg, auf der auch an Land große Sprünge möglich sind. Das Reno TV Team ist auf dem Eventgelände und am Strand immer im Einsatz, um die schönsten Motive des größten Windsurf-Events der Welt einzufangen.

360 Grad im Frontloop-Trainer der Boot Düsseldorf

Auf dem Frontloop-Trainer der Boot Düsseldorf können die Besucher des Reno Windsurf World Cup Sylt das spektakuläre Manöver ohne Wind, dafür unter fachkundiger Anleitung trainieren. An einer Wakeboard-Bindung festgeschnallt, muss sich der Surfer mit den Händen an der Gabel aus eigener Kraft kopfüber um 360 Grad drehen. So lernt er, mit dem eigenen Körper einen Drehimpuls zu setzen. Fortgeschrittene können so erste Bewegungserfahrungen beim Frontloop sammeln, ohne dabei nass zu werden.

Wave-Feeling auf dem Panasonic Surf-Simulator

Wer träumt nicht davon, wie ein Philip Köster über die Wellen zu reiten? Auf dem Panasonic Surf-Simulator bekommt jeder mutige Zuschauer einen Eindruck davon, wie schwierig der Tanz auf der Nordsee sein kann. Wer sich nicht mehr auf dem Board halten kann, fällt allerdings nicht ins Wasser, sondern landet weich. Mit neuesten Panasonic Kameras oder Camcordern, die kostenlos verliehen werden, kann jede die Action einfangen.

Volle Action mit der Lufthansa

Auf der Lufthansa Hüpfburg können sich junge und alte Besucher austoben und auch an Land ohne Gefahr hohe Sprünge riskieren. An der Wurfwand sind dagegen Geschicklichkeit und Treffsicherheit gefragt. Und der Einsatz wird belohnt: Es gibt bei der Lufthansa viele Preise zu gewinnen.

Das Spektakel am Strand – die TV14 Windsurf Night Session

Für viele World Cup Besucher ist die TV14 Windsurf Night Session der Höhepunkt beim Reno Windsurf World Cup Sylt. Tausende kamen in den vergangenen Jahren an den Brandenburger Strand, um die nächtliche Action mitzuerleben. Die Freestyler wurden von Jet-Skis mit einer Wakeboardleine über die beleuchtete Nordsee gezogen und zeigten dann ihre verrückten Kunststücke. Abhängig vom Wetter und den Windbedingungen ist auch diesmal die nächtliche Windsurf-Show am Brandenburger Strand geplant. Termin und Modus werden kurzfristig vor Ort verkündet.

N-JOY The Party eröffnet wilde World Cup Nächte

Jeden Abend ab 18 Uhr werden die Besucher des Reno Windsurf World Cup besonders aktiv. Im großen Veranstaltungszelt beginnt N-JOY The Party und eröffnet die wilden World Cup Nächte am Brandenburger Strand., House, Electro, Hip-Hop und Loungeklänge auf der einen Seite sowie aktuelle Charts, Rock und Pop in der Zeltmitte liefern auf zwei Dancefloors für jeden Geschmack den richtigen Sound.

Camp David kommt mit limitierter World Cup Collection

Sportlich, robust, hochwertig: Die exklusive Windsurf World Cup Sylt Collection des deutschen Casualwear-Labels Camp David ist eine Hommage an das legendäre Surfspektakel vor der nordfriesischen Insel Sylt. Die Kollektion des Menswear-Labels umfasst ein kleines, ausgewähltes Sortiment bestehend aus Hemd, Polo-Shirt, T-Shirt, Kapuzen-Sweatshirt, wetterfester Jacke und Weste in verschiedenen Farbvarianten. Funktionelle Materialien, typische Surf Patches und Beach Style Colors machen jedes Kollektionsteil zu einem sportlichen Klassiker. Die limitierte Kollektion ist während der Surf-Veranstaltung exklusiv und ausschließlich im Camp David-Verkaufszelt auf der Kurpromenade in Westerland, im Camp David-Store in Westerland (Friedrichstraße 44) sowie im Paradise Sylt Store in List (Am Hafen 8-10) erhältlich.