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Mitten in der Kampener Heide befindet sich die Kupferkanne: legendäres Künstlerlokal und ehemalige Disco, in der Sylt-Gäste und Sylter in den 60er und 70er Jahren sehr gerne feierten. Heutzutage ist die Kupferkanne ein Kaffeehaus mit viel Kuchen vom Blech, mit Außenterrasse und Blick auf das Wattenmeer.

SYLT1 TV – das Sylter Fernsehen hat die Kupferkanne besucht, mit Zeitzeugen und Mitarbeitern gesprochen. Herausgekommen ist eine Reportage, die den Zuschauer mitnimmt in die weit verzweigte, ehemalige Bunkeranlage.

1950 verwandelte der Bildhauer Günter Rieck sie in ein unterirdisches Café. Kapitän Falk Eitner, in Kampen geboren und aufgewachsen, erinnert sich noch gut an die damalige Zeit: „Hier war von Anfang an immer volles Haus. Alle sind sie hier in der Kupferkanne gewesen. Ob Kaiserin Soraya, oder Curt Jürgens und ich als junger Kerl dazwischen.“

Später pflanzte Rieck über 30.000 Pflanzen auf dem 28.000 Quadratmeter großen Gelände – ein Park, durch den man heute noch wunderbar schlendern kann.

Spezialität des Hauses ist der selbst geröstete Kaffee und hausgemachte Kuchen. Bäckermeister und Backstubenleiter Peter Lorenzen verrät: „Im Sommer backen wir hier bis zu 2000 Stücke Kuchen am Tag. Ein Renner: Der Pflaumenkuchen, gefolgt vom Rhabarber-, oder auch dem Apfelkuchen“.

Mehr erfährt man in der Reportage „Kupferkanne Kampen“ – auf SYLT 1 und auf www.sylt1.tv.

 

Foto: SYLT1 TV