Coworking Dein Schreibtisch auf Sylt, Dünenwind Media Sylt

Den Wind auf der Haut, die Füße im Sand, das Rauschen der Wellen im Ohr. Einatmen, ausatmen. Beim Yoga gehen Körper und Geist eine Verbindung ein, die Gedanken kommen zur Ruhe. Und wo könnte das anregender sein als am Sylter Strand.
Im Lotussitz salzige Seeluft schnuppern, dem Geschrei der Möwen lauschen, den Alltag hinter sich lassen. Wer dieses Gefühl und die Entspannung vertiefen möchte, findet auf Sylt garantiert den passenden Yoga-Kurs. Neben Meditation und Qi-Gong bietet beispielsweise das Syltness-Center in Westerland Kurse in Hatha-Yoga an, die sich an Anfänger und Fortgeschrittene richten. Umschlossen von Sand und Dünen und mit Blick auf das Meer findet hier fast jeder noch so unstete Geist zur Ruhe – egal zu welcher Jahreszeit. Sind es im Winter vor allem die Sylter selbst, die von den Yoga-Angeboten Gebrauch machen, kommen ab März vor allem Urlauber – für einen ganzen Kurs oder nur eine Stunde zwischendurch, in der Gruppe oder zum Einzelunterricht. „Der Urlaub ist der ideale Zeitpunkt, um zu sich zu finden“, sagt Yoga-Lehrerin Susanne Chinnow. „Die Menschen haben Zeit. Zeit, etwas Neues auszuprobieren oder ihre Yoga-Praxis zu vertiefen.“
Chinnow selbst kam über die Meditationstechniken des Qi-Gong und Tai-Chi zum Yoga. „Ich war immer in Bewegung, immer dynamisch, nur der ruhige Punkt hat gefehlt – da kam Yoga genau richtig.“ Seit über fünf Jahren gibt sie auf der Insel selbst Kurse, und ihre Gruppen sind bunt gemischt, vereinen Menschen aller Berufs- und Altersgruppen: „Junge Mädchen kommen genauso wie die 78-jährige Seniorin. Vor allem die Älteren haben bereits viel Erfahrung.“ Was nicht heißen muss, dass man für Yoga erwachsen sein muss. Selbst für Kinder gibt es auf Sylt altersgemäße Angebote: morgens surfen, nachmittags Yoga – das nennt sich wohl Kontrastprogramm.
Ein Sonnengruß in der wärmenden Sonne: Eine Yoga-Stunde im Syltness-Center kann jederzeit kurzerhand auf die Terrasse verlegt werden – Meerblick inklusive. Da ist der Weg zu Übungen direkt am Wasser nicht mehr weit. Die Handflächen über dem Kopf zusammengelegt, das linke Bein angezogen und auf dem rechten Oberschenkel abgelegt: Der Baum zählt zu den einfacheren Gleichgewichtsübungen und ist wie gemacht für eine Yoga-Stunde am Strand. „Im Sand fehlt die Standfestigkeit“, erläutert Chinnow, „deshalb werden hier vor allem leichtere sitzende und stehende Übungen durchgeführt.“
Ob am La Grande Plage oder an der Buhne 16, in den Dünen oder am Sylter Leuchtturm – in natürlicher Umgebung lässt sich die Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele beinahe wie von alleine herstellen. Denn gerade das macht die Entspannung aus – wenn das Gleichgewicht stimmt und der Mensch mit sich im Reinen ist. Den Wind auf der Haut, das Rauschen der Wellen im Ohr. Einatmen, ausatmen.

Weitere Informationen zum Yoga-Kursprogramm auf www.sylt.de, www.westerland.de, www.yogaaufsylt.de. Informationen zu Yoga-Ferien auf Sylt auf www.yogaammeer.de.