Coworking Dein Schreibtisch auf Sylt, Dünenwind Media Sylt

Sylt. Mit dem Erfolg hat wohl niemand gerechnet: Seit wenigen Tagen erobert der Sylt-Krimi “Zehn kleine Sylterlein” die Online-Verkaufsportale und befindet sich bereits unter den Top 100.

Kurzinterview mit Krimiautor Michael R. Richter

Dein Erstlingskrimi „Zehn kleine Sylterlein“ istganz frisch in die Top 100 bei neobooksaufgestiegen. Glücklich?

Ja, klar. Der ungewöhnliche Titel zieht natürlich Leser an. Es entsteht gleich ein Bild im Kopf. DieVorstellung von Kinderleichen lasst den Leser leicht frösteln, fasziniert aber auch. Die Konstellation Polizeibeamter verehrt heimlich Transsexuelle, die ihm Halt bei dem Ermittlungstrubel gibt, hat auch seinen Reiz. In dem Buch sind außerdem zahlreiche historische Ereignisse und Orte eingebaut. Sozusagen ein krimineller Reiseführer.

In dem Krimi sind reichlich groteske Begebenheiten und Personen zu finden. Erfunden?

Ja und Nein. Ich besuche die Insel seit über zwanzig Jahre, da erlebt man so manche groteske Begebenheit am Strand, auf den Straßen, im Westerländer Nachtleben und trifft auf skurrile Persönlichkeiten. Nichts kann grotesker sein als das pralle Leben auf der Insel.

Was fasziniert Dich an Sylt?

Die Weitläufigkeit der Insel, der hohe Freizeitwert,die Entspanntheit der Gäste wie Sylter, aber auchdie Möglichkeit mitten ins Leben abzutauchen. Als Berliner fasziniert mich die Mischung unterschiedlicher Lebensentwürfe. Westerland hat da eine Menge von einer Großstadt.

Wie geht’s weiter für Dich?

Ich hoffe natürlich, dass „Zehn kleine Sylterlein“weiter aufsteigt, schreibe bereits an dem Folgekrimi „Killness“. Es geht um eine ungewöhnliche Mordserie in der Wellness-Industrie. Erstaunlich, welche tödliche Wirkung Heilmittel bei Überdosierung haben können.

 

Hier erhältlich: „Zehn kleine Sylterlein“ im Web

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Foto: Michael R. Richter